Die letzten Täler: Zu den Quellen

Was haben der Hund und der Kuckuck gemeinsam? Richtig, wenn man durchs Resiatal an der slowenisch-italienischen Grenze wandert, wird man beide zur Genüge hören. Vertreter des Einen kläffen in den Ortschaften, Vertreter des Anderen bilden die Geräuschkulisse abseits derselben. Dennoch ist eine Tour durch das Val Resia, in dem sich ein altslawischer Dialekt mit sage und schreibe fünfunddreißig Buchstaben erhalten hat, ein einmaliges Erlebnis.

Die letzten Täler: Death Valley

Um 08.10 Uhr brechen wir heute im malerischen und archetektonisch modernen Riofreddo, etwa fünf Kilometer von Tarvis gelegen, auf. Auf einem hübschen Forstweg steigen wir ständig leicht bergauf, bis sich das Tal nach etwa dreißig Minuten weitet und hervorragende Ausblicke auf die schneeverhangene Gipfelkette rund um Montasch (Jof di Montasio) und Wischberg (Jof di Fuart), mithin über den gesamten Gamsmutterzug, bietet.

Die letzten Täler: Versunkene Welt

Um 07.00 Uhr machen wir uns auf, um uns in Friaul auf die Suche nach den vergessenen Geisterdörfern zu machen, deren Blütezeit eine kleine Ewigkeit zurückliegt und denen das Erdbeben von 1976 das endgültige Garaus gemacht hat. Etwa eine Stunde und zwanzig Minuten später befinden wir uns in Moggio Udinese Alto, wo wir zu unserer Wanderung aufbrechen.

Drei Tage im Höllengebirge

Bei der dreitägigen Tour im Höllengebirge handelt es sich um eine Rundwanderung zwischen Traun- und Attersee. Ausgehend vom Vorderen Langbathsee überquerte ich die "höllische" Gebirgsgruppe in den Nördlichen Kalkalpen vom 21. bis 23. August 2009.