Affenberg

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Jul 102011
 

Am Affenberg in Landskron mit Conny, Dani und Magdalena.

Magdalena
Abb. 1

Makak
Abb. 2

Makak
Abb. 3

Makaken
Abb. 4

Makak
Abb. 5

Makak
Abb. 6

Glanzlichter Fürstenfeldbruck

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Mai 152011
 

Freitag nachmittags fahren wir über Salzburg nach Fürstenfeldbruck in der Nähe von München. Tags darauf sehen wir uns das Glanzlichter-Naturfotofestival an. Während der Vortrag von Holger Lorenz zum Thema “USA – Wunder des Südwestens” eher langweilig, dafür mit tollen Photographien bereichert ist, ist die Show von Heiko Beyer und Markus Friedrich zum Thema “Mexiko – Durchs Land der Maya und Azteken” genial. Tags darauf verlassen wir das sympathische Städtchen wieder und fahren heim.

Vogelhaus
Abb. 1: “Ein Vogelhaus!”

Im Park
Abb. 2: Im Stadtpark

Wandkust
Abb. 3: Kunst an der Wand

Verrückte Meute
Abb. 4: Verrückte Meute vor Weißkopfseeadler

Pause im Stift
Abb. 5: Pause vor dem Stift

Gardasee 2011

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Apr 172011
 

1. Tag: Sallagonischlucht

Bevor wir zu unserem Hotel in Nago kommen, queren wir bei Dro Richtung Drena ab, um zur abenteuerlichen, wildromantischen Schlucht des Rio Sallagoni zu gelangen. Bereits zu Beginn überraschen mehrere überhängende C-Stellen.

SallagonischluchtAbb. 1: Sallagonischlucht – Klettersteigbeginn

Aufstieg
Abb. 2: Sabine im Anstieg

Sabine hängt ab
Abb. 3: Sabine hängt ab

Ein großer Spreizschritt und wir steigen zum Bach ab, der stark wasserführend ist. Dann wieder leicht rauf und über ein äußerst wackelige Seilbrücke.

Sabine in der Schlucht
Abb. 4: Schluchtenabenteuer

Aufstieg
Abb. 5: Neuerlicher Aufstieg

Schluchtweitung
Abb. 6: Die Schlucht weitet sich

Es geht wieder nach unten, und wir tänzeln auf aus dem Bach stehenden Steinen entlang. Lange geht es dahin, bis wir den zweiten Teil der Ferrata erreichen. Dort wurde kein Seil angebracht, lediglich ein paar Klemmen erleichtern den Aufstieg. Im Wesentlichen handelt es sich um Stellen mit Schwierigkeitsgrad B, wobei ich – tolpatschig wie ich nunmal bin – auch einmal bis zum Knie im Wasser versinke.

Zweiter Teil
Abb. 7: Klettersteig, Teil 2

Die Stufen werden enger. Wir erreichen den Ausstieg direkt unter einer riesigen Kläranlage. Die Weinberge steigen wir hoch bis zum Castello Drena, wo wir uns im örtlichen Schirmlokal neben einem lustigen Kanalarbeiter, der kurzzeitig im Untergrund verschwindet, ein Bier gönnen. Schließlich steigen wir die Straße querend auf einem alten Weg wieder ab. Als wir den Parkplatz erreichen, sind wir etwas mehr als zwei Stunden unterwegs.

Castello
Abb. 8: Castello Drena

Am Ende
Abb. 9: Am Ende

2. Tag: Via ferrata Ernesto Che Guevara

Wer die Geschichte vom Freiheitskämpfer kennt, kann sich ausmalen, welches Abenteuer die Bewältigung eines gleichnamigen Klettersteiges bieten soll. Das verifizieren wir, indem wir mit dem Auto etwa 20 Minuten von Nago nach Pietramurata gondeln, wo wir in einem Industriegebiet parken und uns auf das Abenteuer der Superlative einlassen. Majestätisch bäumt sich das Bergmassiv vor uns auf.

Che Guevara
Abb. 10: Das Massiv, im linken Bereich erfolgt der Aufstieg

Ab 08.50 Uhr steigen wir steil bergauf. Etwa 25 Minuten später befinden wir uns am Einstieg des technisch weniger schwierigen (C) aber konditionell brutal fordernden Klettersteigs Ernesto Che Guevara. Bereits der erste Aufschwung hat es in sich. Im Nachhinein befinden wir die ersten Meter als die technisch anspruchvollsten, wenn diese auch in der offiziellen Kletter-Topographie lediglich mit B/C bewertet werden.

Erste Aufschwünge
Abb. 11: Erste Aufschwünge

Aufwärts
Abb. 12: Aufwärts

Der Aufstieg ist zäh und lange. Da ich etwa fünf Liter Wasser zusätzlich im Rucksack trage, ist es für mich außerordentlich schweißtreibend. Einige Klettereinlagen und wir befinden uns schon bald am alten Einstieg. Dort geht es über unendlich viele Klammern geradewegs nach oben, was ich als äußerst belastend empfinde. Wir queren Teile des riesigen horizontalen Felsplateaus.

Rast
Abb. 13: Ausblicke

Felsquerung
Abb. 14: Felsquerung

Weiter geht es nach oben, vorwiegend auf B-wertigen Stellen und in schwierigem Gehgelände. Nach einer gefühlten Ewigkeit befinden wir uns beim Wandbuch, wo ich eine nette Notiz hinterlasse. Noch 450 Höhenmeter liegen vor uns.

Am Wandbuch
Abb. 15: Am Wandbuch

Steil weiter. Nach vielen Höhenmetern schließlich noch zwei schwierige Steigstellen (B/C und C) und ein weiteres gesichertes Band. Dann endlich befinden wir uns am wunderschönen Hochplateau, wo wir unsere geschundenen Kadaver ins Gras schmeißen und glücklich sind.

Aufstieg
Abb. 16: Sabine kommt höher

Schon hoch oben
Abb. 17: Dem Gipfel vorgelagert

Toblino See
Abb. 18: Den Toblino-See im Blick

Am Plateau
Abb. 19: Am Hochplateau angelangt

Gipfel
Abb. 20: Am Gipfel

Nach einer kurzen Pause und einer Tafel Schokolade geht es an den Abstieg. Schon bald bemerken wir schockiert, dass wir den markierten Steig verloren haben. Sabines Instinkt ist es zu verdanken, dass wir diesen wiederfinden und nicht in das falsche Tal absteigen.

Packpause
Abb. 21: Packpause

Ewig geht es auf eher schlechtem Weg hinunter. Nach etwas mehr als zweieinhalb Stunden erreichen wir Sarche und eine halbe Stunde später unseren Ausgangspunkt Pietramurata.

Toblino See
Abb. 22: Netter Wohnsitz am Toblino-See

Fazit: 4,5 Stunden für einen Aufstieg von 1.400 Höhenmetern, davon 1.200 Höhenmeter im Klettersteig. 3 Stunden für den Abstieg von 1.400 Höhenmetern. Ein eindrucksvolles Erlebnis.

3. Tag: Sirmione

Nach zwei vorangegangen Klettertagen beschließen wir, uns am dritten Tag der Kultur zu widmen und fahren eine Runde rund um den Gardasee. An der netten Halbinsel Sirmione halten wir für einige Stunden, bevor wir die felsige und tunneldurchlöcherte Westküste zurück Richtung Torbole/Nago kurven.

Streetlife
Abb. 23: Streetlife in Sirmione

Im Süden
Abb. 24: Im Süden

Sabine
Abb. 25: Sabine in einer Gelateria

Rolling Stone
Abb. 26: I don’t like a rolling stone

Im Süden II
Abb. 27: An der Burg im Sirmione

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