Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hat und auch heute stark bedeckt ist, beschließen wir, den ominösen klettersteigähnlichen einsamen Pfad zu suchen, der angeblich auf den Klagenfurter Hausberg führt. Also fahren wir mittags nach Pörtschach am Berg und steigen die ersten Höhenmeter auf gemütlicher Schotterpiste an. Nach etwa einer halben Stunde erreichen wir den Hauptweg und bemerken tatsächlich den rechts abzweigenden Pfad, der mittels eines winzigen Steinhaufens markiert ist. Auf diesem steigen wir steil bergauf bis wir das markante Felsmassiv unterhalb des Gipfels erreichen. Ausgesetzt und manchmal versichert steigen wir dem sympathischen Pfad mit spektakulären Aussichten auf das Klagenfurter Becken entlang. Oben rasten wir kurz und steigen einen geschotterten Fahrweg nach unten. Wir erreichen eine kleine Siedlung und wandern auf Asphalt retour zu unserem Auto, wo wir zwei Stunden und zehn Minuten nach Aufbruch eintreffen.

Gemütlicher WegAbb. 1: Gemütlicher Weg

Aufstieg im FelsAbb. 2: Felsiger Aufstieg

Sabine vor grandioser KulisseAbb. 3: Sabine vor toller Kulisse

Klagenfurter BeckenAbb. 4: Ausblick auf das Klagenfurter Becken

UlrichsbergAbb. 5: Rückblick auf den Ulrichsberg (links des Felsens die Anstiegsroute)

 

Nachdem wir Sabines Fahrrad nach einer etwa vierjährigen Abstinenz aus der Unterwelt befreien, warten wir es und dann warten wir – und zwar auf das Ende des Regens, der am späten Nachmittag nachlässt. Wir kurven nach Poppichl, von dort auf dem Maria Saaler Rundweg bis zur Abwzeigung nach Möderndorf. Dort steigt die Straße an und wir treten rauf bis zu einer Wegkreuzung, wo wir in Richtung Tanzenberg fahren. Nach einigen Minuten wieder nach links und wir kurven auf einem coolen Hohlweg bis zum Marianum in Tanzenberg. Nach einer eingehenden Besichtigung und einem Trip in die (Mit-)Vergangenheit fahren wir weiter, vorerst auf Schotterwegen, schließlich mitten im Wald, bis wir einen sympathischen Pfad finden, der direkt zur überaus fabelhaften und unübertroffenen Buschenschenke “Holzer in Holz” führt.  Nach einer flüssigen Stärkung (danke an den Hausherren für die zwei Schnapsln) kurven wir zum Hörzendorfer See und von dort weiter Richtung Wohnung. Etwa fünf Minuten vor unserer Ankunft setzt starker Regen ein und begleitet uns, bis wir etwa drei Stunden nach Aufbruch daheim ankommen.

Abb. 1: Sabines erste Tours
Abb. 1: Sabines erste Tour

Am Weg
Abb. 2: Am Weg nach Tanzenberg

Tanzenberg
Abb. 3: In Tanzenberg

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Abb. 4: In der Kirche

Weiter gehts
Abb. 5: Weiter gehts

Ab durch den Wald
Abb. 6: Ab durch den Wald

Chef und ich
Abb. 7: Chef der weltbesten Buschenschank und ich

Chef und Sabine
Abb. 8: Chef der weltbesten Buschenschank und Sabine

Hörzendorfer See
Abb. 9: Am Hörzendorfer See

Kurz vor daheim
Abb. 10: Kurz vor daheim

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