Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hat und auch heute stark bedeckt ist, beschließen wir, den ominösen klettersteigähnlichen einsamen Pfad zu suchen, der angeblich auf den Klagenfurter Hausberg führt. Also fahren wir mittags nach Pörtschach am Berg und steigen die ersten Höhenmeter auf gemütlicher Schotterpiste an. Nach etwa einer halben Stunde erreichen wir den Hauptweg und bemerken tatsächlich den rechts abzweigenden Pfad, der mittels eines winzigen Steinhaufens markiert ist. Auf diesem steigen wir steil bergauf bis wir das markante Felsmassiv unterhalb des Gipfels erreichen. Ausgesetzt und manchmal versichert steigen wir dem sympathischen Pfad mit spektakulären Aussichten auf das Klagenfurter Becken entlang. Oben rasten wir kurz und steigen einen geschotterten Fahrweg nach unten. Wir erreichen eine kleine Siedlung und wandern auf Asphalt retour zu unserem Auto, wo wir zwei Stunden und zehn Minuten nach Aufbruch eintreffen.
Abb. 1: Gemütlicher Weg
Abb. 2: Felsiger Aufstieg
Abb. 3: Sabine vor toller Kulisse
Abb. 4: Ausblick auf das Klagenfurter Becken
Abb. 5: Rückblick auf den Ulrichsberg (links des Felsens die Anstiegsroute)









