Heute machen wir uns auf, um den Stollen am Falkenberg in der Nähe von Klagenfurt zu suchen. Wir spazieren von Hallegg die gemütlichen aber auf Grund ihrer Vielzahl etwas verwirrenden Wanderwege entlang. Als wir uns bei unseren intensiven Suchtätigkeiten für etwa eine halbe Stunde verlieren, gelingt Sabine der Fund des Hauptabbaugebietes, des etwa dreißig Meter langen Stollens. Da wir unsere Stirnlampe vergessen haben, können wir die Befahrung nur auf wenigen Metern vornehmen. Der Stollen scheint jedoch sehr schön in handgeschlägelter Arbeit erstellt worden zu sein. Gebaut wurde auf Pyrit, vielleicht auch auf Gold.

RehAbb. 1: Interessierter Wegelagerer (leider nur mit 50 mm Brennweite)

SabineAbb. 2: Die stolze Finderin

BefahrungAbb. 3: Befahrung des Falkenberg-Stollens

StollenmundAbb. 4: Stollenmund

RückwegAbb. 5: Am Rückweg

 

In der Gemeinde Liebenfels befindet sich nahe der Ortschaft Zweikirchen (vlg. “Greutler”) ein lustiger Stollen in einem Graben. Wir erreichen den relativ leicht aufzufindenden Stollenmund nach kurzer Zeit. Entgegen der Beschreibung von Pichler (dieser spricht von acht Metern) zieht sich der Beschlag etwa fünfzehn Meter in den Hang. Insgesamt dauert unsere 2010er-Stollenpremiere samt Stollenbefahrung lediglich eine gute Stunde.

StollenmundAbb. 1: Stollenmund

StollenmundAbb. 2: Die Stollensaison ist eröffnet!

BefahrungAbb. 3: Befahrung des Stollens Zweikirchen I

BefahrungAbb. 4: Befahrung des Stollens Zweikirchen II

AusstiegAbb. 5: Es geht wieder raus

AusblickAbb. 6: Ausblick aus dem Stollen

StollenmonsterAbb. 7: Das Stollenmonster

RückblickAbb. 8: Rückblick

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