Heute machen wir uns auf, um den Stollen am Falkenberg in der Nähe von Klagenfurt zu suchen. Wir spazieren von Hallegg die gemütlichen aber auf Grund ihrer Vielzahl etwas verwirrenden Wanderwege entlang. Als wir uns bei unseren intensiven Suchtätigkeiten für etwa eine halbe Stunde verlieren, gelingt Sabine der Fund des Hauptabbaugebietes, des etwa dreißig Meter langen Stollens. Da wir unsere Stirnlampe vergessen haben, können wir die Befahrung nur auf wenigen Metern vornehmen. Der Stollen scheint jedoch sehr schön in handgeschlägelter Arbeit erstellt worden zu sein. Gebaut wurde auf Pyrit, vielleicht auch auf Gold.
Abb. 1: Interessierter Wegelagerer (leider nur mit 50 mm Brennweite)
Abb. 2: Die stolze Finderin
Abb. 3: Befahrung des Falkenberg-Stollens
Abb. 4: Stollenmund
Abb. 5: Am Rückweg
Abb. 1: Stollenmund
Abb. 2: Die Stollensaison ist eröffnet!
Abb. 3: Befahrung des Stollens Zweikirchen I
Abb. 4: Befahrung des Stollens Zweikirchen II
Abb. 5: Es geht wieder raus
Abb. 6: Ausblick aus dem Stollen
Abb. 7: Das Stollenmonster
Abb. 8: Rückblick